Donnerstag, 13. Oktober 2011

Wunschliste

Nachdem ich den 3DS nun ausgiebig testen konnte, hier eine Wunschliste, was noch Verbesserungsbedarf hat bzw. welche Funktionen noch ganz toll wären.

Dies soll nicht falsch verstanden werden, ich bin total begeistert vom 3DS und auch sehr froh, dass ich ihn behalten darf, aber sollte es mal eine neue Version geben, würde ich mir diese Änderungen noch wünschen.

  • Display entspiegeln, dass man auch bei starkem Lichteinfall noch spielen kann
  • die L- und R-Schultertaste ergonomischer formen, sodass auch größere Hände diese bequem erreichen
  • (Mini-)Usb-Anschluss an der Konsole, damit man die SD Karte nicht herausnehmen muss und einen extra Kartenleser benötigt um die Bilder auf den PC zu überspielen
  • bessere Qualität der Kameras, damit man mit den Bildern auch wirklich was anfangen kann
  • mehr AR-Games integrieren!!! (bitte bitte bitte)
  • Chatfunktion einfügen, sodass man mit Nintendofreunden auch schreiben kann und nicht nur sieht ob sie online sind und was sie spielen

Das sind so die Hauptpunkte die ich mir wünschen würde :) und wer weiß, vielleicht geht Nintendo ja darauf ein!

Donnerstag, 29. September 2011

Überraschung

Alle Online-Reporter können den Nintendo 3DS und Zelda 3D nach Projektende behalten!
Quelle: trnd

Wahh wie geil ist das denn?
Jetzt lohnt es sogar im E-Shop einzukaufen und ich hab genügend Zeit die Master Quest zu spielen und und und...

Bin noch total ausm Häuschen!

Mittwoch, 28. September 2011

Nintendo 3DS - Fazit

Das Projekt neigt sich dem Ende zu, es wird Zeit ein Fazit über den 3DS zu fällen.

PRO
+ komfortables Gewicht (230 Gramm)
+ neue autostereoskopische 3D-Technologie ohne Spezialbrille
+ stufenloser 3D-Tiefenregler
+ zwei Displays (3D und Touchscreen)
+ Touchscreen reagiert sehr gut
+ WiFi-Unterstützung
+ 3 Kameras (zwei für 3D-Fotos, eine Innenkamera)
+ kompakte Größe
+ innovative AR-Games (erweiterte Realität)
+ tolle vorinstallierte Software (AR-Games, Faceraiders, Mii-Maker, Streetpass ...)
+ gut erreichbare Kopfhörerbuchse
+ gute Soundqualität aus den eingearbeitetn Lautsprechern
+ Funktionen im Standbymodus (Streetpass, Schrittzähler)
+ gut umgesetzte Bewegungssteuerung (in Spielen, AR-Games, Faceraiders)
+ durchdachte Ladestation
+ abwärtskompatibel (unterstützt DS-Spiele)

CONTRA
- 3D-Display spiegelt sehr stark
- 3D-Effekt nicht für jeden geeignet (manche Testpersonen bekamen Kopfschmerzen oder ihnen wurde Übel)
- durch die kompakte Größe für größere Hände nicht mehr bequem zu bedienen
- Qualität der aufgenommenen Fotos sollte besser sein (bisher nur 640x480, 640x320 und 400x240)


Der Nintendo 3DS verspricht 3D Unterhaltung ohne Spezialbrille und hält dieses Versprechen auch. Durch den stufenlosen 3D-Tiefenregler kann man den 3D-Effekt genau seinen Bedürfnissen anpassen oder sogar in 2D umstellen, falls einem das 3D zu anstrengend wird.
Wobei wir direkt bei dem großen Knackpunkt sind, der 3D-Effekt.
Wie sich herausgestellt hat, ist dieser nicht für jeden geeignet. Wenige Personen können den 3D-Effekt nicht an ihr Auge anpassen, ihnen wird schlecht oder sie bekommen Kopfschmerzen. Für diese gibt es natürlich die Lösung den 3D-Effekt einfach auszulassen, wobei dies ja nicht der Sinn einer 3D-Konsole ist. Bei den meisten kommt der 3D-Effekt super gut an, sie sehen die enorme Tiefen, die der Nintendo 3DS hinzaubert und sind total überrascht, dass sowas überhaupt möglich ist.
Ich persönlich finde den 3D-Effekt sehr faszinierend, da Spiele damit direkt eine neue Dimension der Unterhaltung bekommen.

Der Nintendo 3DS bietet auch schon ohne Spiel eine große Vielfalt von Unterhaltung.
Die neuartigen AR-Games (AR=engl. augumented reality =dt. erweiterte Realität) sind auf dem 3DS vorinstalliert und eignen sich perfekt um den 3DS kennenzulernen.
AR-Games beziehen die Umgebung in das Spiel mit ein, mit Hilfe der 3D-Außenkameras erfasst man die mitgelieferte AR-Karte und um diese herum baut sich dann die Spielwelt auf. So kann man dann unter anderem Angeln oder Zielschießen. Auch das vorinstallierte Spiel FaceRaiders bezieht die Umgebung mit ein. Es gilt umherfliegende Ziele (Gesichter) abzuschießen um diese zu befreien, dafür muss man sich um seine eigene Achse drehen, da die Gesichter auch hinter einem erscheinen können. Hier vereinte Nintendo nicht nur das Prinzip der erweiterten Realität, sondern auch die Bewegungssteuerung.

Wer bereits eine Nintendo Wii besitzt kann diese mit dem 3DS verbinden und zuvor erstellte Mii-Charaktere austauschen. Dies ist mit Hilfe der WiFi-Funktion des 3DS möglich.

Dank dieser Wifi-Funktion und dem installierten Webbrowser kann man nach einem Softwareupdate auch im Internet surfen oder den neuen Nintendo E-Shop besuchen, um dort z.B. alte Gameboy Spiele zu kaufen. Der Internetbrowser des 3DS ist zwar recht langsam, aber um zwischendurch mal die Mails zu checken reicht er allemal.

Mit dem Nintendo 3DS kann man auch (3D-)Fotos aufnehmen und bearbeiten, diese werden dann auf der bereits mitgelfieferten SD-Karte gespeichert. Hat man einen SD-Kartenleser, so kann man sich diese auf den PC ziehen und dann dort betrachten.
Dies macht allerdings nicht wirklich Spaß, da die Qualität der Bilder für das 3DS-Display ausgelegt ist und nicht für einen Computermonitor.

Mit einem Gewicht von ca. 230 Gramm und den Abmessungen 13,5 cm Länge, 7,4 cm Breite und 2 cm Höhe ist die Handheld-Konsole sehr kompakt und liegt gut in der Hand. Hat man jedoch etwas größer Hände (vorallem erwachsene Männer), so ist die Ansteuerung der Schultertasten nicht mehr so bequem und komfortabel.

Ein weiteres Manko der Konsole ist das stark spiegelnde 3D-Display. Bei viel Licht oder ungünstigem Lichteinfall spiegelt das Display so sehr, dass man kaum noch etwas darauf erkennen kann. Sind die Lichtverhältnisse jedoch gut, so kann man das Display und vorallem den 3D Effekt sehr gut erkennen.

Was Nintendo sehr gut gemacht hat, ist die mitgelieferte Ladestation des 3DS, auf diese stellt man die Konsole und der Ladestecker wird mittig in die Ladestation und nicht direkt in die Konsole gesteckt. Somit kann man auch während des Ladevorgangs spielen und wird nicht durch das Ladekabel gestört.

Allem in allem ist die 3D Handheld Konsole einen Kauf wert, da man so viel neue Technologie (3D, erweiterte Realität, Bewegungssteuerung) bisher in keiner weiteren Handheld Konsole finden wird. Ob für jung oder alt, Profi oder Anfänger, der 3DS bietet für jeden etwas. Vorallem weil der 3DS die "älteren" DS Spiele ebenfalls unterstützt und man dank des E-Shops auch die ganz alten Gameboy Spiele kaufen kann, bietet der 3DS eine riesige Auswahl an Spielevielfalt.

Dienstag, 27. September 2011

Zelda - Fazit

Da ich Zelda seit heute Nacht durchhabe, kann ich mir auch endlich ein Schlussfazit erlauben.


Es hat einfach irre viel Spaß gemacht Zelda zu spielen und ich danke TRND und NINTENDO für die Möglichkeit den 3DS mit Zelda testen gedurft zu haben!


PRO
+ 3D Effekt
+ super schöne Grafik
+ tolle Hintergrundmelodien, die ganz schnell zu Ohrwürmer werden
+ passender Wechsel zwischen toller Action und super Rätseln
+ ansteigender Schwierigkeitsgrad
+ ergeifende Story
+ lange Spielzeit (vorallem wenn man alle Extras will)
+ Abwechslungsreich, was Rätsel und Kämpfe angeht
+ viele veschiedene Labyrinthe und Umgebungen
+ jede Menge Items, die es zu finden gibt
+ tolle Hilfsfunktion (Shiekah-Stein)

CONTRA
- manche Speicherpunkte sind etwas blöd gesetzt, sodass man nachdem man gestorben ist oder nachdem man das Spiel wieder startet erstmal einige Minuten zurück laufen muss


Ich habe selten ein Spiel gespielt, dass mich dermaßen gebannt hat. Zelda: Ocarina of Time 3D hat einfach alles was ein gutes Spiel braucht, eine tolle Grafik, abwechslungsreiche Action, tolle Rätsel und eine herzerweichende Story.
Die Ziwschensequenzen, wie sie z.B. nach einem Bosskampf erscheinen sind sehr gelungen und so stimmungsvoll, dass ich dabei fast jedes Mal eine Gänsehaut bekommen habe. Zwar habe ich auch etliche Male geflucht und bin fast verzweifelt, weil ich einen Boss nicht hinbekommen habe, doch umso besser fühlte ich mich, als ich den Endboss dann endlich besiegt hatte und Hyrule vom Bösen befreite!
Ich find es fast ein bisschen traurig, dass ich das Spiel nun durch habe.
Aber zum Glück gibt es ja noch die Master Quest, die das Spiel schwieriger und somit zu einer neuen Herausforderung macht!

Hier meine noch Statistik:

Hihi genau einen Monat gebraucht um es durchzuspielen.
Die "kurze" Durchschnittsspielzeit ergibt sich übrigens deshalb, weil ich es oft kurz an hatte um anderen Leuten zu zeigen.

Masterquest

Endlich hab ich Zelda durch und kann die Masterquest beginnen.


Was ist anders bei der Masterquest?
Was einem direkt auffällt, das Spiel ist gespiegelt.
Wer meinte er kenne sich in Hyrule aus, muss nun umdenken, da die Welt und die ganzen Labyrinthe spiegelverkehrt sind.

Hier der direkte Vergleich:
Oben jeweils das Bild aus der "normalen" Version, darunter das Bild der "Masterquest".
Blick aus dem Haus von Link



Karte



Zudem gibt es keinen Shiekah-Stein mehr, der dir Visionen schenkt und als Hilfe dient, man ist also ganz auf sich gestellt.

Desweitern wurde der Schaden verdoppelt, sodass man noch gekonnter Spielen muss um zu überleben.
(Beispiel: Wenn man vom Stein überrollt wir verliert man in der normalen Version ein Viertel Herz, bei der Masterquest verliert man direkt ein halbes Herz.

Dies mag jetzt nach minimalen Anderungen klingen, doch allein dadurch, dass das Spiel spiegelvekehrt ist, wirkt es komplett anders. Es ist zum Beispiel extrem schwer sich selbst im Kokiri Wald zurecht zu finden, da man komplett umdenken muss.

Der erhöhte Schaden den Link erleidet, erschwierigt das ganze auch, so dass man sich nun keine kleinen Fehler mehr erleiden kann.

Meiner Meinung nach ist dies eine sehr gute Möglichkeit sein Können so richtig unter Beweis zu stellen und deswegen auch ein guter Ansporn das Spiel nochmal unter erschwerten Bedingungen zu spielen!

Mal schaun wie weit ich noch komme.

Montag, 26. September 2011

Nachtrag Bosskämpfe

Da ich nun doch eine Möglichkeit gefunden habe das Display während ich spiele aufzunehmen (ein Haarreif an dem ich die Webcam befestigt habe), hier nun der Bosskampf gegen Twinrova, Höllische Hexenarmada.
Etwas wacklig aber ich hoffe man erkennt ein bisschen was :)



Hab ein bisschen mit Zeitraffer gearbeitet, dass das Video nicht ZU lang wird.

Samstag, 24. September 2011

Reportageaufträge die Zweite ... Fortsetzung

Noch 3 Reportageaufträge stehen aus:

1. Verschiedene Steuerungen ausprobieren

3. Bosskämpfe spielen

4. Masterquest spielen


1. Verschiedene Steuerungen ausprobieren

Ich versteh das jetzt einfach mal so, dass ich die verschiedenen "Knöpfe" usw. ausprobieren soll.

Linke Hand
Die Neuerung, das Schiebepad zuerst.
Ich persönlich finde, dass es sehr gut reagiert, wesentlich besser als die analog Sticks wie man sie z.B. bei den Playstationkontrollern hat.
Bei Zelda wird dieses benötigt um sich zu bewegen, dabei reagiert es so genau, dass man, wenn man es nur ganz leicht in einer Richtung schiebt schleicht bzw. sehr langsam läuft, wenn man es ein bisschen mehr bewegt normal geht und wenn man es bis zum Anschlag bewegt rennt.

Ich muss sagen, dass ich für das Steuerkreuz bei Zelda noch keine Verwendung gefunden habe.

Mit dem linken Daumen kann man ebenfalls sehr gut die Okarina auswählen.

Der linke Zeigefinger ist für die Schultertaste L zuständig. Da ich keine riesigen Hände habe ereiche ich diese auch gut, jedoch hab ich schon von einigen, vorallem von Männern gehört, dass diese Taste viel zu schwer und unbequem erreichbar sind für ihre Finger.
Zudem befindet sich links seitlich am Gerät der Lautstärkeregler, den man sehr gut mit dem Zeigefinger erreichen kann.




Rechte Hand

Die A-,B-,X- und Y-Knöpfe sind sehr gut mit dem rechten Daumen zu erreichen, ebenso die Felder I und II, auf denen man ebenfalls Items platzieren kann.

Die Auswahl von Karte, Ausrüstung usw. auf dem Touchscreen, wähle ich auch mit dem rechten Daumen aus.
Die 3D Einstellung verstelle ich ebenfalls mit dem rechten Daumen.

Mit dem rechten Zeigefinger bedient man die Schultertaste R, für die Erreichbarkeit gilt hier das selbe wie für die L Taste.



Die Tasten sind sehr leicht zu bedienen und auch der Touchscreen reagiert sehr gut.


Dies ist meine Standarthaltung beim Spielen:


Wobei ich mittlerweile sagen muss, dass diese Haltung auf Dauer nicht ganz so angenehm ist. Nach einiger Zeit tun mir dann die kleinen Finger weg, die so positioniert sind, um die Konsole fest im Griff zu haben.


Motionsteuerung
Die Motionsteuerung ist eine Bewegungssteuerung die bei Zelda vorallem beim Zielen z.B. mit Pfeil und Bogen und beim Umsehen in Aktion tritt.
Dies ist sehr selbsterklären, man bewegt den 3DS einfach in die Richtung in die man zielen oder sehen will.
Dies funktioniert eigentlich auch ganz gut, was mir jedoch öfters mal passiert ist, dass ich das Ziel verfehle, da ich beim Drücken des Knopfes die Konsole zu arg bewege und das Ziel dann nicht mehr im Visier habe. Dies gilt vorallem für weiter entfernte Ziele. Wer mit der Motionsteuerung nicht zurecht kommt braucht keine Angst zu haben, diese kann man im Spielmenü auch einfach ausschalten.

3. Bosskämpfe spielen

Ich habe leider keine gute Möglichkeit den Bildschirm während ich spiele aufzunehmen, deswegen verweise ich einfach auf die Videos einer anderen Testerin.
Beitrag von yagmur.nadja

Die Bosskämpfe finden immer am Schluss eines Labyrinths statt. Man ist also quasi schon warmgespielt und kann sich dann voll und ganz auf den Boss konzentrieren.
Jeder Boss hat eine bestimmte Spezialfertigkeit bzw. Spezialattacke.
Man muss zum Beispiel unter Strom stehenden Quallen ausweichen, die um den Boss herum schwimmen, herunterfallenden Steinen und Feuer ausweichen oder den rießigen Händen des Bosses entkommen.
Bei einigen Bossen reicht es nocht einfach ihn mit Pfeil und Bogen zu treffen. Man muss ihn erst nierderschießen und dann noch mit dem Schwert schlagen, dass dies als Treffer gezählt wird.

Einige Bosse haben auch verschiedene Phasen, in denen sie verschiedene Attacken ausführen.

Somit ist es öfter mal so, dass man einen Bosskampf ein paar mal verlieren muss um erstmal herauszufinden, was man bei welcher Attacke machen muss oder wie man anderen Attacken ausweicht.

Der Schwierigkeitsgrad der Bosse steigt mit dem Spielverlauf, somit wird einem nie langweilig.

Am Ende jedes Bosskampfes, also wenn man den Boss bezwungen hat, erhält man einen Herzcontainer, der einem mehr Gesundheitspunkte verleiht. Man tritt dann in einen leuchtenden Kreis und wird aus dem Labyrith heraus teleportiert.


4. Masterquest spielen


Leider habe ich das Spiel noch nicht ganz durch und kann die Masterquest deshalb noch nicht starten. Werde dies nachreichen, sobald ich das Spiel durch habe!

Freitag, 23. September 2011

Reportageaufträge die Zweite

Diesmal soll getestet werden:

1. Verschiedene Steuerungen ausprobieren

2. Story, Menü, Grafik im Vergleich zum Spiel von 1998

3. Bosskämpfe spielen

4. Masterquest spielen




Zunächst werde ich nur 2. beantworten, weil ich dies am spannensten finde, die Aufträge 1,3 und 4 folgen im nächsten Post.

2. Story, Menü, Grafik im Vergleich zum Spiel von 1998


Ich hab mir jetzt extra nochmal die N64 Version angeschaut, damit ich auch wirklich Aussagen dazu machen kann und habe dies anhand von Bildern und einem Video begründet.

Story
Soweit ich das bisher sehen kann, ist sie komplett übernommen worden, also die gleiche geblieben, es wurde lediglich Änderungen an Grafik und Steuerung vorgenommen bzw. noch die Master Quest und den Boss-Challenge Modus hinzugefügt.

Grafik
Hierfür die beiden Introvideos verglichen, die Qualität des 3DS Videos ist leider nicht so gut, abfilmen von einem Bildschirm ist nie so richtig gut.

Wie man sieht, sieht man (bis auf die Grafik) keinen Unterschied. Die Intros und auch die Musik ist identisch, beim 3DS jedoch kann man direkt erkennen, dass die Farben viel satter und kräftiger sind und dass die Grafik generell nicht so "kantig" ist.
Das Format in dem das Spiel bei der N64 angezeigt wird ist 4:3, beim 3DS 16:9 Breitbild, so kann man Hyrule nun in all seiner Pracht sehen.


Des weiteren zwei Vergleichsbilder aus der N64 Version und der 3DS Version, jeweils am selben Ort aufgenommen.

Links in seinem Haus
N64

3DS


Link mit Blick auf die Kokiri Siedlung
N64

3DS


Menü und Interface
Am Menü konnte einiges gewerkelt werden, vorallem, weil der 3DS zwei Displays zur besseren Überschaubarkeit besitzt.
Das Menü von Ocarina of Time auf der Nintendo 64 bestand aus 4 einzelnen Fenstern.
Um das Menü einsehen zu können, wird das Spiel pausiert und anstelle des Spiels dann das Menü angezeigt. Dieses kann man mit der R- und Z-Taste durchblättern.

Das Interface, also die Informationen, die man während des Spiels sieht sind Minimap, Tastenbelegung, Energieanzeige und Rubine (siehe Bilder oben).

Beim Nintendo 3DS wird das Menü auf den unteren Bildschirm verschoben. Man muss nun auch nicht mehr durch das Menü blättern, sonder man kann bequem per Berührung auswählen was man sehen möchte.

Hier der direkte Vergleich.

Status und Ausrüstung bei N64..


... wurden im 3DS zusammengefasst. (Bei Auswahl pausiert das Spiel)



DIe Karte bei.. N64

..und beim 3DS. (Bei Auswahl pausiert das Spiel)


Die Gegenstände...

..heißen im 3DS nun Items. (Bei Auswahl pausiert das Spiel)


Zudem wurde auf dem Hauptdisplay mehr Platz geschafft, da dort nur noch eine Tastenbelegung (A) und die Minimap angezeigt wird.
Energieanzeige, Rubine und weitere Tastenbelegungen wurden auf den unteren Bildschirm verschoben.
Diese allgemeine Übersicht wird permanent während des Spiels beim 3DS angezeigt.




Insgesamt hat sich beim Spiel also vorallem Grafik und Design des Menüs geändert.
Die Farben sind kräftiger und satter, die Texturen viel feiner und detailreicher, die Figuren nicht mehr so eckig und starr.
Somit wurde mehr Übersicht geschafft, man hat freie Sicht auf die Umgebung vom Spiel und hat dennoch alles im Überblick dank des unteren Touchscreens.

Donnerstag, 22. September 2011

Ocarina

Wie mittlerweile ja jeder wissen müsste, ist eine Okarina ein Musikinstrument.
Und ich habe bei youtube eine Frau entdeckt, die auf Okarinas die Zelda Themen aus Ocarina of Time nachspielt.
Reinschauen lohnt sich und ihr werdet die Lieder GARANTIERT wieder erkennen.

















um nur einige zu nennen...

Hier gehts zum ganzen Kanal:
http://www.youtube.com/user/Heathersocarina


Also diese Frau hat es ECHT drauf :)

Zelda: Ocarina of Time 3D - bisheriger Eindruck


Da ich noch nicht mit Zelda durch bin, werde ich heute dennoch den längst fälligen Post über meinen bisherigen Eindruck verfassen.

Okay... wo fang ich an?
The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D ist kein weiter Teil der Zelda-Reihe, sondern ein Remake des 1998 auf der Nintendo 64 erschienen The Legend of Zelda: Ocarina of Time.
schönere Grafik und 3D Effekt schmücken nun das Remake, das nun auch erstmalig auf einer Handheld Konsole gespielt werden kann.

Neben Grafik und 3D Effekt hat Nintendo auch noch die sogenannte Ocarina of Time Master Quest hinzugefügt, hier wurde das ganze Spiel zusätzlich spiegelverkehrt dargestellt und der Schaden den man erleidet verdoppelt sich. Desweitern besteht nun die Möglichkeit bereits besiegte Bosse im "Boss-Challenge" Modus erneut zu bekämpfen.
Wer sich genau für die Story interessiert, möge doch bitte den obigen verlinkten Wikipedia Artikel lesen, das diese den Rahmen dieses Posts etwas sprengen würde ;)

Die Aufteilung auf die beiden Displays (oben 3D und unten Touchscreen) wurde wie folgt vorgenommen. Oben zeigt sich die Umgebung in all ihrer Pracht mit der Rückansicht auf Link und unten sieht man nützliche Details wie etwa die Karte, Items und die Ausrüstung. Somit hat man alles im Überblick und die schöne neue Grafik wird nicht von unötigen Minikarten überdeckt.


Wie ich leider gestehen muss, ist dies der erste Zelda Teil den ich komplett durchgespielt habe (bzw kurz davor bin und noch beenden werde), da ich bisher immer nur bei Freunden mal andere Zelda Teile anspielen konnte.
Jedenfalls musste ich überraschend feststellen, wie dunkel und düster es doch in Hyrule vor sich geht. Mein einzigster Eindruck, Zelda sei ein Kinderspiel verflog vollkommen, als ich dann in den "zweiten Teil" des Spieles eintauchte und gesehen habe, was der böse Ganondorf mit dem einst so schönen und friedlichen Hyrule veranstaltet hat.

Das Schloss Hyrule darunter die Karte des Königreichs Hyrule.



Vorallem bei den Zwischensequenzen habe ich fast regelmäßig eine Gänsehaut bekommen, da das ganze so stimmungsvoll dargestellt wird und einem die Geschichte auch wirklich nahe gehen kann. Schon nach knapp einer Stunde Spielzeit fühlte ich mich dermaßen involviert in das ganze Szenario, dass ich den 3DS am liebsten nie wieder weglegen wollte. Man versetzt sich richtig in die Lage des Helden Link, lebt die kämpfe mit und will Zelda und Hyrule um jeden Preis befreien.

Womit ich direkt zum Schwierigkeitsgrad komme. Ich hab das Spiel normal gestartet, die Master Quest kann man eh erst spielen, wenn man das Spiel schonmal durchgespielt hat. Der Schwierigkeistgrad steigt mit dem Spielverlauf stetig an, so dass man immer mehr dazu lernt, mehr Gesundheit und mehr Fähigkeiten berherrscht. Weiß man mal nicht weiter fragt man Navi, seine Fee, diese weiß zu jedem Monster oder Boss ein Tipp mit dem man oft um einiges weiterkommt.

Durch die stetig ansteigende Schwiergkeit, macht das Spiel auch gegen Ende noch sehr viel Spaß und wird nicht langweilig. Nicht nur Bosse werden stärker und sind schwieriger zu besiegen, auch die Labyrinthe erfordern immer mehr Geschick und Kombinationsgabe. So muss man z.B. um den Schattentempel zu durchforschen das Auge der Wahrheit, die Gleitstiefel, die Eisenstiefel usw. abwechselnd benutzen um letztendlich zum Ziel zu kommen und muss auch versteckte Rätsel finden und lösen können.

Manchmal braucht es ein bisschen Übung bis man raus hat, wie genau man manche Rätsel löst oder einen Boss besiegt, was mich des öftern fast zur Verzweiflung und zu Fluchorgien getrieben hat :D
Doch zum Glück hilft einem in solchen Momenten der Shiekah-Stein weiter, der einem anhand von kurzen Hinweisvideos (Visionen) zeigt, wie es weitergeht. Diesen kann man etwa in der Zitadelle der Zeit aufsuchen.
Der Shiekah-Stein:


Das Spiel in 3D zu spielen macht sehr viel Spaß, ist nur bei den Bosskämpfen nicht wirklich zu empfehlen, da das ganze dann doch etwas zu wacklig ist und das 3D dann nicht mehr so gut zu erkennen ist. Auf jeden Fall jedoch sollte man bei den Videosequenzen das 3D einschalten, die Videos wirken somit lebendiger und noch aufregender. Was Nintendo hierbei sehr gut gemacht hat, sobald ein Video startet, verdunkelt sich der untere Touchscreen, so dass keine unötige Helligkeit vom Video ablenkt.

Soviel für den bisherigen Stand der Dinge.
Ein letztendliches Fazit werde ich erst in ein paar Tagen schließen können, wenn ich das Spiel ganz durch habe, denn schließlich fließt auch ein zufrieden stellendes Ende in meine Wertung ein.

Bisher aber auf jeden Fall eine Kaufempfehlung! Egal ob jung, alt, Profi oder Einsteiger. Zelda bietet für jeden etwas!

Was ich persönlich als etwas störend empfinde, ist die unötig große Verpackung in der das Spiel geliefert wird (also von Nintendo aus). Das kleine Spielmodul wird in einer verhältnismäßig riesigen Verpackung geliefert.

Dienstag, 20. September 2011

Was der 3DS noch so kann

Ich habe ja schonmal kurz erwähnt, dass man mit dem 3DS mehr machen kann, als nur spielen.
Heute will ich beschreiben, was er denn noch so kann.

Internetbrowser


Hat man zu Hause einen W-Lan Router, so kann man mit seinem 3DS online gehen und diverse Sachen machen, unter anderm surfen.


Im Home Menü muss man dazu nur den blauen Globes in der rechten obere Ecke berühren.



Bei dem Browser kann man einige Einstellungen vornehmen. Mann kann Favoriten hinzufügen und verwalten, die Standartsuchmaschine auf Yahoo oder Google festlegen, den Verlauf oder Cookies löschen und Proxyeinstellungen vornehmen. Eine sehr abgespackte Version eines Internetbrowsers eben.

Viele werden sich nun wahrscheinlich fragen, wie sinnvoll es ist auf einem so kleinen Display zu surfen. Wirklich Sinn macht es natürlich nicht, wenn man den 3DS als Computer oder Laptopersatz sieht, das ist er keineswegs.
Zwar kann man die Internetseiten großzoomen und bekommt diese über beide Displays gestreckt angezeigt, doch so wirklich komfortabel ist das nicht.

Jedoch um zischendurch mal E-Mail zu checken, ist es durchaus ausreichend.
Längeres surfen mit dem Browser macht eh keinen Spaß, da er extrem langsam ist, was Seitenaufbau und Darstellung von Bildern angeht (und nein das liegt nicht am Internet, die getestete 16.000 Leitung müsste für sowas eigentlich ;) genügen).



Nintendo E-Shop

Der E-Shop ist man einmal mit dem Internet verbunden, kann man sich auch gleich den neuen Nintendo E-Shop laden, der in letzter Zeit ja auch recht häufig in der Werbung aufgetaucht ist. Hierzu muss zunächst ein Softwareupdate durchgeführt werden.
1. Öffnen Sie die SYSTEMEINSTELLUNGEN im HOME-Menü.
2. Berühren Sie ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN.
3. Scrollen Sie nach rechts und berühren Sie SYSTEM-UPDATE.
(Zitat von der Nintendo E-Shop Seite)


Ist der E-Shop dann verfügbar, kann man sich gleich mal umschauen und gucken ob man bei dem großen Angebot was findet.
Fast alle der angebotenen Artikel kostet Geld bzw. Nintendo-Points, die zwei kostenlose Artikel werde ich hier kurz präsentieren. Wals allerdings sehr praktisch ist, dass man sich alte Gameboyspiele (ja Gameboy, das ganze alte Ding) kaufen kann und diese dann auf dem 3DS spielen kann. Für Nostalgiker sehr gut!

Nintendo Video
Hier kann man wechselnde Kurzfilme auf 3D anschauen.



Pokédex 3D
Der Pokédex in 3D, nettes Feature für Fans, ansonsten eher unbrauchbar.


Soviel zu den weiteren Funktionen des 3DS.

Montag, 19. September 2011

Streetpass.... irgendwie nutzt es niemand :(



Mal wieder habe ich eine lange Zugfahrt hinter mir, bei der man eigentlich an vielen Leuten vorbeikommt. Doch aus irgendeinem Grund ist in meiner Streetpass Lobby immernoch nichts los und das obwohl ich bei jeder Gelegenheit Streetpass aktiviere, viel unterwegs bin und oft unter vielen Leuten bin.




Erfolglos war ich bisher:
  • in der Uni
  • in der Mensa zu Stoßzeiten
  • an diversen Bahnhöfen und in diversen Zügen
  • in der belebten Innenstadt
  • ... naja überall eben!

Man könnte doch meinen, dass sich da mal jemand findet... aber nein.
Keiner will seine Mii mit mir austauschen.

Also entweder haben noch zu wenig Leute einen Nintendo 3DS (was bei einer knapp 300.000 Einwohner Stadt jedoch eher nicht der Fall sein sollte) oder die Leute vergessen immer Streetpass zu aktivieren.

Hmm ich werds weiter versuchen und sobald ich mal einen Erfolg verbuchen kann, werde ich es hier jeden wissen lassen.


... die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Mittwoch, 14. September 2011

Reportageaufträge zum Nintendo 3DS - Fortsetzung

3. Nintendo DS Spiele auf dem Nintendo 3DS spielen


Als Beispiel natürlich Zelda: Ocarina of Time 3D !
Spiele in 3D zu spielen macht sehr viel Spaß und bringt neue frische in die Handheld-Konsolen-Welt !
Das Bild ist sehr gut zu erkennen und kommt in 3D auch sehr gut zu Geltung, vorallem bei der Umgebung ist dies sehr schön zu sehen.
Besonders toll ist die Motion-Steuerung, hierbei steuert man, indem man den 3DS bewegt.
Dies wird zum Beispiel beim Zielen eingesetzt. Anstatt mit dem Steuerpad den Gegner anzuvisieren, muss man dies real machen, indem man den 3DS solange hin und her bewegt, bis man den Gegner im Visier hat :)
Diese Motion-Steuerung kann man bei Bedarf auch ausschalten, für zittrige Hände ganz praktisch ;)

Kleines Manko ist jedoch die 3D Ansicht bei viel Bewegung. Mir kommt es öfter mal vor, dass ich gerade bei Bosskämpfen die Konsole zu sehr bewege, da ich voll im Spiel bin und dann auch mal fester auf die Tasten drücke... schließlich schießt Link dann ja auch fester ;) ... jedenfalls kann es hierbei sehr leicht dazukommen, dass sich die Konsole bewegt und somit der optimale Blickwinkel für den 3D Effekt verändert. Also entweder übt man das so lange bis man nicht mehr so wackelt oder man schaltet bei solchen Kämpfen einfach in den 2D Modus.

4. Alle AR-Games spielen und Screenshots davon veröffentlichen


Puhh... alle AR-Games.
Okay fangen wir an.


Graffiti
Hier kann man wild in der Gegend rumzeichen... in 3D!!


Starbilder
Mit Hilfe der Charakterkarten, kann man die verschiedenen Charakter in 3D zum Leben erwecken und mit ihnen nette Bilder erstellen.



Mii-Bilder
Hier kann man Bilder mit den zuvor erstellen Mii machen.


Angeln
Sagt eigentlich schon alles !


Zielschießen
Ebenfalls selbsterklärend.


Mini-Billard
Bei diesem Spiel muss man große Kugeln mit Hilfe eines Queues in Löcher versenken.


Weitere Spiele
Ich will ja nicht alles vorwegnehmen, aber hier das Bild zu den weiteren Spielen.




5. StreetPass-Funktion unterwegs ausprobieren

Hab ich ausprobiert und immer in Bus/Bahn/Uni angehabt, aber irgendwie ist bei mir nie jemand in der Nähe gewesen, kann deshalb keine Aussage dazu treffen, sorry!

6. Fotos mit Effekten bearbeiten

Hab ich schonmal gezeigt, aber hier nochmal ein anderes Foto bearbeitet.



7. 3DS-Sound vorstellen inkl. eigener Melodien

---- folgt ----

8. Verschiedene Mii erstellen

Man kann Miis entweder komplett selbst erstellen oder mit Hilfe eines Fotos und ein paar Voreinstellungen erstellen lassen.

Originalbild:

Mii:


Selbst erstellte Mii:




So das wars erstmal, die Sounds werde ich wann anders testen, da fiel mir auf die schnelle nichts gutes ein .